WISMAR – Zwei Tage nach dem Zusammenbruch der MV Werften richten sich die Blicke langsam nach vorn.

MV Werften haben Insolvenzverwalter – Schiff soll weitergebaut werden. Der am Mittwoch vom Amtsgericht Schwerin eingesetzte vorläufige Insolvenzverwalter Christoph Morgen von der Hamburger Kanzlei Brinkmann & Partner will an diesem Donnerstag die rund 1900 Beschäftigten der Schiffbaubetriebe in Wismar, Rostock und Stralsund auf Belegschaftsversammlungen über die Situation und die nächsten Schritte informieren, wie er mitteilte.

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