STRASSBURG – Der italienische Ministerpräsident Mario Draghi hat angesichts des Kriegs in der Ukraine dafür plädiert, neue Schulden auf EU-Ebene aufzunehmen.

Ukraine-Krise: Italiens Premier Draghi für Aufnahme neuer EU-Schulden. „Die durch den Ukraine-Krieg ausgelösten Krisen kommen zu einer Zeit, in der Europa schon einen riesigen Ausgabenbedarf vor sich hat“, sagte Draghi vor dem Europäischen Parlament in Straßburg am Dienstag. Zu den Kosten infolge des russischen Angriffskriegs kämen Investitionen in die Energiewende und die Digitalisierung. „Kein Staatshaushalt kann diese Anstrengungen alleine stemmen“, sagte der Italiener.

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