LUBMIN/ROSTOCK – Die Bundesregierung und die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern befassen sich nun auch offiziell mit Plänen des Unternehmens Deutsche Regas zur Anlandung von Flüssiggas (LNG) im vorpommerschen Lubmin.

LNG-Pläne in Vorpommern – Investor und Regierung kommen zusammen. Im Beisein des Schweriner Wirtschaftsministers Reinhard Meyer (SPD) und des Staatssekretärs im Bundeswirtschaftsministerium, Michael Kellner (Grüne), wollen die Deutsche Regas und der französische Energiekonzern Totalenergies am Mittwoch in Rostock ein Eckpunktepapier unterzeichnen. Dabei gehe es um ein schwimmendes LNG-Terminal (FSRU), das von den Franzosen gechartert werden solle, wie das Schweriner Wirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte.

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