BERLIN – Die Impfquote von Menschen mit Migrationsgeschichte fällt einer Erhebung des Robert Koch-Instituts zufolge niedriger aus als bei Personen ohne Zuwanderungshintergrund.

ROUNDUP/Experten zu Impfung und Migration: Aufklärung braucht Booster. Etwa 84 Prozent der Befragten mit Wurzeln in anderen Herkunftsländern gaben an, mindestens eine Corona-Schutzimpfung erhalten zu haben, sagte RKI-Wissenschaftlerin Elisa Wulkotte am Donnerstag in Berlin. Hingegen waren es bei den befragten Personen ohne Migrationsgeschichte 92 Prozent. Zwar müsse man bei beiden Quoten von einer „Überschätzung“ ausgehen, der festgestellte Unterschied sei aber verlässlich.

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