
Hinweise auf eine „Amnestie“ für zurückgegebene Waffen und Munitionsbestände erschüttern die Elitetruppe der Bundeswehr. Verteidigungspolitiker fordern die von Ministerin Kramp-Karrenbauer verkündete Transparenz ein, Linke und FDP verlangen personelle Konsequenzen bis hin zur Ministerin selbst.
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