FRANKFURT – Auf lange Sicht verschiebt sich das weltwirtschaftliche Gleichgewicht zunehmend von den westlichen Industrienationen hin in Richtung Osten, nach Asien.

ANALYSE: Merck Finck sieht Asien langfristig wirtschaftlich auf der Überholspur. Während sich die USA unter Präsident Donald Trump mit seiner „America First“-Politik weiter von der globalen Bühne zurückzögen und Europa nicht in der Lage sei, gemeinsame Reformvisionen zu entwickeln, profitiere vor allem China, sagte Chefstratege Robert Greil von Merck Finck Privatbankiers am Donnerstag in Frankfurt. Zudem werde Indien weiter nachhaltig wachsen.

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