HALLE/WESTFALEN – Nach einem kurzen Zwischenhoch kehrt der Modehändler Gerry Weber dieses Jahr nach Schätzung des Managements zurück in die Verlustzone.

Modehändler Gerry Weber rechnet mit einem Verlustjahr. „Die Konsumstimmung hat sich extrem eingetrübt“, sagte Firmenchefin Angelika Schindler-Obenhaus am Montag in Halle/Westfalen und verwies unter anderem auf die hohe Inflation. Ursprünglich hatte die Firma mit einem Betriebsgewinn gerechnet, nun geht das Management von einem operativen Verlust im niedrigen einstelligen Millionen-Euro-Bereich aus.

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