Von nachhaltigen Verpackungen, über Ausgleichszertifikate für CO2 bis hin zur Abhängigkeit vom russischen Gas – Teil 2 zum Klimapaket der EU-Kommission. Davon würden Umwelt und Verbraucher gleichermaßen profitieren, heißt es in den Vorschlägen der EU-Kommission, die Ende März präsentiert wurden. „Wir wollen, dass nachhaltige Produkte die Norm auf dem europäischen Markt werden“, sagte der für den Klimaschutz zuständige Kommissionsvize Frans Timmermans. Die EU-Kommission plädiert zum Beispiel für Mindeststandards mit Blick auf Haltbarkeit, Energieverbrauch oder Reparaturanforderungen für fast alle Waren im EU-Binnenmarkt. Nur für Lebens-, Futter- sowie Arzneimittel sind Ausnahmen vorgesehen.
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