Hamburg – Kleidung, Handys, Rucksäcke, Möbel – vor kurzem gekauft und schon wieder kaputt: Fast alle Produkte in der EU müssen nach dem Willen der Kommission haltbarer werden und einfacher repariert werden können.

Von nachhaltigen Verpackungen, über Ausgleichszertifikate für CO2 bis hin zur Abhängigkeit vom russischen Gas – Teil 2 zum Klimapaket der EU-Kommission. Davon würden Umwelt und Verbraucher gleichermaßen profitieren, heißt es in den Vorschlägen der EU-Kommission, die Ende März präsentiert wurden. „Wir wollen, dass nachhaltige Produkte die Norm auf dem europäischen Markt werden“, sagte der für den Klimaschutz zuständige Kommissionsvize Frans Timmermans. Die EU-Kommission plädiert zum Beispiel für Mindeststandards mit Blick auf Haltbarkeit, Energieverbrauch oder Reparaturanforderungen für fast alle Waren im EU-Binnenmarkt. Nur für Lebens-, Futter- sowie Arzneimittel sind Ausnahmen vorgesehen.

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