Dürre in Afghanistan lässt Zuspitzung der Hungerkrise befürchten. Wegen der anhaltenden Dürre sei die Anbaufläche für Winterweizen in dem von jahrzehntelangem Krieg gezeichneten Land stark zurückgegangen, teilte die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) am Dienstag mit. Etwa die Hälfte der Fläche, auf der sonst im Frühjahr geerntet werden könne, liege brach.
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