Abschluss der zweiten UN-Ozeankonferenz in Lissabon. Rund 30 Staats- und Regierungschefs, weitere Politiker sowie Wissenschaftler und Vertreter von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen diskutieren seit Montag in der Hauptstadt Portugals über den Meeresschutz. Es geht unter anderem darum, wie die von Vermüllung, Überfischung, Klimawandel und Versauerung zunehmend bedrohten Weltmeere besser geschützt und möglichst nachhaltig genutzt werden können. Die erste UN-Ozeankonferenz hatte 2017 in New York getagt. Die zweite Ausgabe fand wegen der Corona-Pandemie mit zweijähriger Verspätung statt.
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