LUXEMBURG – EU-Gelder könnten nach Ansicht des Europäischen Rechnungshofs besser durch eine verstärkte Nutzung von schwarzen Listen geschützt werden.

Rechnungshof: EU-Gelder durch schwarze Listen besser schützen. Personen, Unternehmen oder Organisationen, die etwa in Korruption oder Betrug verwickelt waren, können auf solche Listen gesetzt werden, damit sie keine EU-Gelder beantragen können. Die EU-Kommission hat jedoch nur wenige Namen auf einen solchen Index gesetzt, wie aus einem Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervorgeht, der am Montag veröffentlicht wurde.

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