Nach der Ankündigung von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), bei einer Zuspitzung des Ukraine-Konflikts Flüchtenden Obdach zu gewähren („Wir sind immer bereit, Menschen in Not zu helfen“) hat sich das Integrationsministerium von Joachim Stamp zu dem Thema geäußert: Bund und Länder stünden in einem engen Austausch über aktuelle Entwicklung von Migrationsbewegungen, sagte ein Sprecher des NRW-Integrationsministeriums der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

NRW hat derzeit 3.600 freie Plätze in Flüchtlingsunterkünften

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