NEW YORK – Ein aktivistischer US-Hedgefonds hat die jüngste Kursschwäche der Deutschen Bank genutzt und ist bei den Frankfurtern eingestiegen.

US-Hedgefonds steigt bei Deutscher Bank ein. Die Hudson Executive Capital LP, angeführt von dem früheren JPMorgan -Finanzvorstand Douglas Braunstein, habe in den vergangenen Monaten einen 3,1 Prozent-Anteil an der Deutschen Bank aufgebaut, erklärte der Fonds dem „Wall Street Journal“ (Donnerstag). Die Beteiligung ist rund 620 Millionen US-Dollar wert. Der Fonds steigt damit zu einem der fünf größten Aktionäre der Deutschen Bank auf. Die Aktie der Deutschen Bank legte deutlich zu.

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