ROM/BRAZZAVILLE – Italien hat im Bestreben, unabhängig von russischem Gas zu werden, weitere Übereinkünfte für mehr Lieferungen von Flüssigerdgas (LNG) mit Angola und der Republik Kongo getroffen.

Italien trifft Einigung für mehr Gas aus Angola und Republik Kongo. Ab 2023 sollen 4,5 Milliarden Kubikmeter LNG aus dem Kongo kommen, wie der italienische Energieversorger Eni am Donnerstag mitteilte. Der CEO des teilstaatlichen Konzerns war zusammen mit Italiens Außenminister Luigi Di Maio und dem Minister für den ökologischen Umbau, Roberto Cingolani, in die afrikanischen Länder gereist. Regierungschef Mario Draghi musste wegen eines positiven Corona-Tests anders als geplant in Rom bleiben.

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