WIEN – Die verbliebenen Länder im Atomabkommen mit dem Iran haben zahlreiche wirtschaftliche Maßnahmen vereinbart, um den Deal am Leben zu halten.

Wirtschaftliche Maßnahmen sollen Atomdeal mit dem Iran retten. Dazu gehören unter anderem der funktionierende Zahlungsverkehr sowie der Export von Öl und Gas, wie aus einer Abschlusserklärung nach einem Treffen am Freitag in Wien hervorgeht. Unter dem Vorsitz der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini hatten Außenminister und wichtige Diplomaten aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, China, Russland und dem Iran über die Zukunft des Atomabkommens diskutiert.

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