
Die Affäre um den Chef des Hafens Duisburg zieht weitere Kreise. Zuerst war Erich Staake als Impfvordrängler aufgefallen und wurde dafür vom Aufsichtsrat gerügt. Nun geht es um Vorteile im Job. Ein 16-seitiges Gutachten liegt unserer Redaktion vor, am Montag will er sich gegenüber Wirtschaftsprüfern rechtfertigen. Skuril: Ihm wird im März eine Reise nach Rom mit einer Bekannten unterstellt. Er sagt, dass er in dem Monat gar nicht in Italien war.
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